Intuniv® 1 mg / 2 mg / 3 mg / 4 mg Retardtabletten

DIESES ARZNEIMITTEL UNTERLIEGT EINER ZUSÄTZLICHEN ÜBERWACHUNG. DIES ERMÖGLICHT EINE SCHNELLE IDENTIFIZIERUNG NEUER ERKENNTNISSE ÜBER DIE SICHERHEIT. ANGEHÖRIGE VON GESUNDHEITSBERUFEN SIND AUFGEFORDERT, JEDEN VERDACHTSFALL EINER NEBENWIRKUNG ZU MELDEN. HINWEIS ZUR MELDUNG VON NEBENWIRKUNGEN, SIEHE ABSCHNITT 4.8 DER FACHINFORMATION. 

Wirkstoff: Guanfacin

Zusammensetzung: 1 Tablette enthält Guanfacinhydrochlorid entspr. 1/2/3/4 mg Guanfacin; Sonstige Bestandteile: Hypromellose, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) (Ph.Eur.), Lactose-Monohydrat, Povidon, Crospovidon Typ A, mikrokristalline Cellulose, hochdisperses Siliciumdioxid, Natriumdodecylsulfat, Polysorbat 80, Fumarsäure, Glyceroldibehenat (Ph.Eur.); 3 mg u. 4 mg Tbl. zusätzl. Indigocarmin-Aluminiumsalz, Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O.

Anwendungsgebiete: Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 6‑17 Jahren, für die eine Behandlung mit Stimulanzien nicht in Frage kommt oder unverträglich ist oder sich als unwirksam erwiesen hat. Intuniv muss im Rahmen einer umfassenden therapeutischen Gesamtstrategie zur Behandlung der ADHS angewendet werden, die in der Regel sowohl psychologische, pädagogische als auch soziale Maßnahmen umfasst.

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Guanfacin od. einen der sonstigen Bestandteile.

Nebenwirkungen: Sehr häufig: Somnolenz, Kopfschmerzen, Abdominalschmerz, Ermüdung; Häufig: Appetit vermindert, Depressionen, Angst, Affektlabilität, Insomnie, Durschlafstörung, Alptraum, Sedierung, Schwindelgefühl, Lethargie, Bradykardie, Hypotonie, Orthostasesyndrom, Erbrechen, Diarrhö, Übelkeit, Obstipation, Bauch-/Magenbeschwerden, Mundtrockenheit, Ausschlag, Enuresis, Reizbarkeit, Blutdruck erniedrigt, Gewicht erhöht; Gelegentlich: Überempfindlichkeit, Agitiertheit, Aggression, Halluzination, Konvulsion, Synkope/Verlust des Bewusstseins, Orthostatischer Schwindel, Atrioventrikulärer Block ersten Grades, Tachykardie, Sinusarrhythmie, Blässe, Asthma, Dyspepsie, Pruritus, Pollakisurie, Asthenie, Brustkorbschmerz, Elektrokardiogramm QT verlängert, Blutdruck erhöht, Herzfrequenz erniedrigt, Alaninaminotransferase erhöht; Selten: Hypersomnie, Hypertonie, Unwohlsein; Sehr selten: Hypertensionsenzephalopathie; Nicht bekannt: Erektionsstörung.

Verschreibungspflichtig.

Takeda Pharmaceuticals International AG Ireland Branch, Irland.

Stand der Information: Dezember 2025.

Takeda Connect
Jetzt registrieren
takeda connect

24/7 verfügbar

Diese Inhalte sind zum Teil geschützt und können nur von medizinischen Fachkreisen nach Heilmittelgewerbegesetz §10 eingesehen werden. Bitte melden Sie sich an oder erstellen Sie einen neuen Account.
Sie haben noch keinen Zugang?

  • Ihr persönlicher Account - Direkter Kontakt, Medizinische Anfragen und Produktinformationen
  • Weltweiter Zugang zu klinischen Takeda Studien
  • Eventkalender und interessante Veranstaltungen
  • Praxis- & Patientenmaterial Bestellungen, einfach, kostenios und indikationsübergreifend im Webshop
  • Mit Ihrer Online-Bibliothek - Persönliche Dokumente und Links ablegen und jederzeit griffbereit behalten
  • Nebenwirkungsmeidungen / Produktmangel schnell, einfach und Formular-gestützt melden